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Boltenhagen - Seebrücke - Blick auf Steilküste

Zum Jahreswechsel verbrachten wir wieder einmal ein paar Tage in Mecklenburg-Vorpommern an der Ostsee. Wir hielten uns dieses Mal in den Landkreisen Nordwestmecklenburg und Rostock sowie in der Stadt Schwerin auf.

 

Am ersten Urlaubstag fuhren wir zum Ostseebad Boltenhagen, einer Gemeinde im Norden des Landkreises Nordwestmecklenburg, die sich zwischen den Hansestädten Wismar und Lübeck befindet. Die Gemeinde liegt im Klützer Winkel direkt an der Ostseeküste der Boltenhagenbucht als Teil der Mecklenburger Bucht.

 

Das Ostseebad Boltenhagen ist für seinen fünf Kilometer langen Sandstrand, kristallklares Wasser und eine imposante Steilküste bekannt. Daneben findet man dort mehrere Hotelanlagen für Badegäste und etliche Pensionen in typischer Bäderarchitektur sowie die 290m lange Seebrücke, welche hinaus auf die Ostsee führt. Außerdem ist für viele Urlaubsgäste im Ortsteil Tarnewitz die sogenannte „Weiße Wiek“ mit der Marina Boltenhagen, einem Hafen für Skipper, Wasserwanderer und Berufsfischer, interessant. Dort befinden sich neben einer großen Ferienanlage mit Hotels und Häusern mit Ferienappartements auch die üblichen Freizeitangebote.

 

(Textquellen: www.boltenhagen.de;  https://www.kforeisen.de/tour/ostseebad-boltenhagen und Wikipedia)

 

Wir unternahmen in der Marina Boltenhagen einen kurzen Spaziergang durch die rein touristisch angelegte Ferienanlage und ein Stück entlang der Hafenpromenade, wobei wir aber den eigentlichen Hafen nicht besichtigten, sondern uns im Anschluss direkt in den Hauptort Boltenhagen zur Seebrücke begaben.

 

Von der wenig spektakulären Seebrücke aus hatten wir eine schöne Aussicht auf die Mecklenburger Bucht und die angrenzende Steilküste, die wir als nächstes besichtigten.

 

Die bis zu 35m hohe Steilküste schließt sich nach Westen hin an die Strandküste an. Die Steilküste ist ein Produkt der Eiszeit und wird als Glazialschuttküste bezeichnet. Während im Norden der Ostsee die Küsten felsiger und granitiger sind, wurden hier durch das Eiszeitgeschiebe Blauton, Geschiebemergel, Lehm, Kreide und Geröllmassen abgelagert (Textquelle: www.boltenhagen.de).

 

In Redewisch, einem Ortsteil von Boltenhagen, findet die Steilküste in Boltenhagen ihren Anfang. Sanft ansteigend, bietet sie sowohl direkt am Strand als auch oberhalb des Küstenverlaufes herrliche Wanderwege (Textquelle: https://www.boltenhagen.travel)

 

Die höchste Stelle dieser Steilküste beträgt ca. 35m. Sie befindet sich etwa mittig des ca. 4,5 km langen Wanderweges. Wer in Redewisch startet, kann sowohl direkt am Wasser entlang die Steilküste bewundern, als auch oberhalb der Steilküste per Rad oder per Fuß die Schönheit der Küstenlandschaft erschließen.

 

Wir entschieden uns für einen wunderschönen Spaziergang oberhalb der Steilküste, mit tollen Ausblicken auf die Mecklenburger Bucht und über die spektakuläre Felsenlandschaft. Eines der Highlights unseres gesamten Aufenthaltes und auf jeden Fall einen Besuch wert.

 

Weniger spektakulär fanden wir hingegen einen weiteren empfohlenen „Panoramablick“ auf die Steilküste. Im Ortsteil Steinbeck Klütz befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz von dem aus es nur wenige Schritte bis an den Fuß der Steilküste sind. Bei unserem Besuch war der empfohlenen Spazierweg jedoch trotz schönem, trockenem Wetter extrem matschig und rutschig und bei weitem nicht so sehenswert wie erhofft. Immerhin konnten wir mehrere Angler bei ihrer Arbeit beobachten…

 

 

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