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Die Sphinx vor der Cheopspyramide

Nach der Landung in Kairo mitten in der Nacht ging es zunächst ins Hotel "Pyramids Park", der Unterkunft für die nächsten zwei Tage.

Am nächsten Morgen ging es per Bus nach Memphis, wo sich die Kolossalstatue von Ramses (Höhe 13m) und die Alabastersphinx (Höhe 4,5m) befinden. Anschließend ging es nach Sakkara, zur Stufenpyramide des Djoser. Dort hatte ich die Gelegenheit, die Mastaba (Grabkammer) der Prinzessin Idut mit sehr schönen Reliefs, die Szenen aus dem alltäglichen Leben der alten Ägypter darstellen, zu besichtigen. Von dort führte die Tour weiter zu den Pyramiden von Gizeh und der Sphinx. Über einen sehr steilen, 25m langen Gang gelangte ich in die inneren Kammern der Mykerinos-Pyramide. Die Kammern dort sind, im Gegensatz zu den Grabkammern im Tal der Könige, nicht mit Malereien verziert. Trotzdem war es ein unvergessliches Erlebnis. Auf dem Rückweg gab es noch einen Stopp in einer Papyrus-Fabrik.

Für den zweiten Tag standen dann in Kairo der Besuch der Zitadelle, der Alabastermoschee, des Khan al-Khalil-Basars und des Ägyptischen Museums auf dem Plan. Auf dem Basar habe ich die schönsten Eindrücke abseits der "Touristenpfade" sammeln können, mit typischen Händlern des Alltagslebens. Unbeschreibliche Eindrücke fürs Auge und vor allem auch für die Nase mit einer Vielfalt an Gewürzen usw. Die Zeit fürs Museum war leider viel zu kurz, in Anbetracht der Unmengen an Ausstellungsstücken. Trotzdem habe ich es geschafft, mir die Highlights "Tut-Ench-Amun" und "Mumienkammer" in Ruhe anzuschauen.

Nach dem schon stressigen Anfangsprogramm ging es dann am nächsten Tag mit dem Flieger nach Luxor und dort an Bord der "MS Voyager" auf zur Nilkreuzfahrt nach Assuan. Das Schiff hatte sehr komfortable Kabinen mit großen Fenstern. So konnte ich entweder dort oder an Deck in aller Ruhe die Nillandschaften an mir vorbeiziehen lassen. Bei zahlreichen Zwischenstopps bot sich immer die Besichtigung interessanter Tempelanlagen an.

 

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