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Grundriss Burgruine Stauffenburg

Unser Ausgangspunkt des Urlaubes war eine private Ferienwohnung in der Kleinstadt Gernrode (nahe Quedlinburg), einem Erholungsort am Nordrand des Harzes:  ideal gelegen für Wanderungen im schönen Bodetal , für Ausflüge in weitere interessante Harzgebiete  und  auch etwas über den  Harz  hinaus, wie z.B. ins Kyffhäusergebirge, ein Bergrücken südöstlich des Unterharzes, die Goldene Aue oder in den "Höhlenort" Rübeland, einer Ortschaft der Einheitsgemeinde Elbingerode in Sachsen-Anhalt.

Am Tag unserer Anreise nutzten wir gleich die Gelegenheit, uns das ein oder andere sehenswerte Ziel auf unserer Reiseroute anzuschauen. So legten wir einen Zwischenstopp bei der Burgruine Stauffenburg ein. Die Burgruine befindet sich etwa einen Kilometer  westlich der B243 zwischen dem Seesener Ortsteil Münchehof und Gittelde auf der kegelförmigen, bewaldeten Kuppe des Stauffenbergs. Die Ruine war für uns aber schwierig zu finden, da der alte Zugangsweg zur Burg leider überhaupt nicht ausgeschildert war und wir ihn deshalb nur durch die hilfreiche Wegbeschreibung einer ortsansässigen Frau entdecken konnten.

Die Suche hatte sich aber trotzdem gelohnt, denn die Stauffenburg  war früher einmal eine Höhenburg, deren baulichen Anfänge im 11. Jahrhundert vermutet werden. Heute ist die nie belagert gewesene Befestigungsanlage eine Burgruine mit restaurierten Mauerresten. Ihre Steine wurden seit dem 18. Jahrhundert zum Bau anderer Gebäude in der Umgebung abgetragen. Zum Teil erhalten und auch sehr interessant ist heute noch der Burgfried, vor allem weil er eine rechteckige Form aufweist.  Seitlich vor dem Burgtor befindet sich eine kleine Anhöhe, auf der der Stumpf einer uralten Linde von etwa zwei Metern Durchmesser steht, die nach der früheren Burgbewohnerin Eva von Trott als Eva-Linde benannt ist.

Unser zweites Ziel an diesem Tag war die Waldvogel-Station in Osterode. Die Vogelstation befindet sich auf dem Weg von Osterode zum Sösestausee. In Höhe des Forsthauses Sösetal, direkt an der B498, kommt eine beschilderte Abfahrt, die auf einen Wald-Parkplatz führt. Vom Parkplatz aus folgt man dann noch zu Fuß ca. 600m lang den Hinweisschildern.  
In der Wald-Vogelstation in Osterode sind ca. 50 verschiedene einheimische Waldvögel und einige anderer Waldbewohner zu Hause. Daneben dient die Station auch als Auffangbecken für kranke, heimische Vögel und Greife, die hier gesund gepflegt und anschließend wieder, wenn möglich, in die Freiheit entlassen werden.  

Einen ausführlichen Bericht und jede Menge Bilder dazu findet ihr unter der Vogelstation Osterode

in der Rubrik Tierbilder.

Auf unserem weiteren Weg Richtung Gernrode machten wir schließlich noch in Altenau, einem heilklimatischen Kurort im Oberharz, halt. Dort befindet sich der größte Kräuterpark Deutschlands, den wir uns trotz immer dunkler aufziehender Wolken nicht entgehen lassen wollten.  Als wir dort ankamen erfuhren wir aber, dass wir etwas Pech hätten, da bis vor zwei Wochen in Altenau noch Schnee gelegen hätte und deshalb, entgegen allgemeiner Erwartung, noch nicht allzu viele Pflanzen am Blühen wären.  OK, aber das machte uns nichts aus, denn das, was wir sehen und vor allem auch riechen konnten (Curry!), war schon beeindruckend...

Wir haben natürlich auch einige Bilder gemacht. Diese findet ihr zusammen mit einem ausführlicheren Bericht in der Rubrik Naturbilder unter dem Kräuterpark Altenau.

Da es inzwischen angefangen hatte zu regnen,  fuhren wir von Altenau aus dann direkt zu unserer Ferienwohnung in das noch rund eine Stunde entfernte Gernrode.

 

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Private Homepage | Kontakt: thomasundstefanie(at)mit-kamera-unterwegs.de