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Besancon - ''Quai Vauban''

In unserer ersten Urlaubswoche hielten wir uns vorwiegend im östlichen Bereich der französischen Region Bourgogne-Franche-Comté auf. Dieser Bereich wurde bis zum Jahr 2015 nur als „Franche-Comté“ bezeichnet und hatte Besançon zur Hauptstadt.

 

Wir unternahmen mehrere Ausflüge in die Departements Doubs und Jura.

Der bedeutendste Fluss im Departement Doubs ist der namengebende Doubs. Seine wichtigsten Nebenflüsse sind die den Südwesten des Departements durchziehende Loue und der die östliche Region bewässernde Dessoubre. Der Norden des Departements stellt niedriges Hügelland dar, während der restliche, etwa vier Fünftel ausmachende Teil, insbesondere der Südosten, gebirgig ist und von vier Kalkketten des Jura durchzogen wird (Text- und Informationsquelle: Wikipedia).

 

Das Departement Jura ist nach dem Gebirge Jura benannt. Dort befindet sich auch die Weinbauregion Jura.

 

Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, denn es gab zwar zwischenzeitlich schon einmal einen bedeckten Himmel, wir wurden aber nie von einem richtigen Regenschauer überrascht. Die überwiegende Zeit zeigte sich die Sonne und die Temperaturen waren sehr angenehm, so dass wir den ganzen Tag über ungehindert Ausflüge in die sehr sehenswerten Landschaften unternehmen konnten. 

 

So verbrachten wir den ersten Urlaubstag in der Stadt Besançon im Osten Frankreichs.

 

Die geographische Lage vor den Toren Deutschlands und der Schweiz und die besondere Geschichte dieser Stadt haben aus ihr nach und nach einen Militärstandort, eine Garnisonsstadt, ein Zentrum der Politik und eine religiöse Hauptstadt gemacht. Mit ihren ca. 2.400 Hektar Grünflächen, eingebettet im Herzen einer Schleife des Flusses Doubs, strahlt diese Stadt der Comté als "erste grüne Stadt Frankreichs" unbestrittene Lebensfreude aus. Gärten, Parks, Promenaden, die mit Bäumen gesäumten Ufer... sie alle laden zum Flanieren im Grünen ein

(Textquelle: https://de.france.fr/de/jura/artikel/besancon und Watch-Wiki).

 

Zuerst besichtigten wir die  Zitadelle von Besançon, eines der Meisterwerke des Baumeister Sébastien Le Prestre de Vauban aus dem 17. Jahrhundert und eines der meistbesuchten Bauwerke der Franche-Comté.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung 

der Marketing Abteilung der Zitadelle Besançon.

 

Die in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommene Zitadelle erstreckt sich auf einer Fläche von 11 Hektar und thront mehr als 100 Meter über der Altstadt Besançons, inmitten der Doubs-Schleife. Die Zitadelle ist von Wehrmauern umgeben, an denen entlang sich Rondengänge mit Wachtürmen und Warten befinden. Die Mauern sind an einzelnen Stellen bis zu 20 m hoch und 5 bis 6 m dick. Ein Großteil der Mauern kann begangen und somit besichtigt werden. Von dort aus hat man atemberaubende Panorama-Ausblicke auf die Altstadt von Besançon und die umliegenden Hügel (Textquelle: http://www.citadelle.com/de/die-zitadelle-gelande-und-zitadelle.html).

 

Die Zitadelle ist das Wahrzeichen Besançons und beherbergt heute drei Museen, die das Gütesiegel „Musées de France“ tragen: das Museum des Widerstands und der Deportation, das Museum der Franche-Comté sowie das Naturkundemuseum mit seinen vielfältigen Tierbereichen, zusammengefasst in einem Zoo (Textquelle: http://www.citadelle.com/de/).

 

Uns hat die Zitadelle sehr gut gefallen, vor allem, da wir recht früh am Tag bereits vor Ort waren und das komplette Areal noch wenig besucht, und somit ohne Andrang und Menschenmassen zu besichtigen war. Wir erhielten an der Kasse ein deutschsprachiges Faltblatt mit ausführlichem Lageplan und Informationen zu den einzelnen Arealen und Ausstellungen. Da wir keine Lust auf eine geführte Besichtigungstour, Museumsbesuche und Multimediashows hatten, ließen wir diese Angebote einfach links liegen und begaben  uns selbstständig auf Entdeckungsrundgang. 

 

 

Wir beschlossen, zuerst die bereits beschriebene Aussicht von den Wehrmauern zu genießen und anschließend die einzelnen Gebäudeteilen und die darin und außenherum integrierten Zoogehegen zu erkunden. Unser Fazit: die Aussicht von den Mauern der Zitadelle ist fantastisch und sehr lohnenswert. Der Tierpark besteht aus klassischen „kleinen“ Gehegen, die aber sehr gut in den alten Gebäudeteilen und Mauerresten integriert wurden. Positiv fanden wir auch die schön gestalteten Informationstafeln an den Gehegen und die originell gestalteten Tiergemälde an den Häusern.

Weitere Infos und Bilder zu unserem Besuch der Tiergehege findet ihr unter der Rubrik Tierbilder links in der Navigationsleiste.

 

Wir haben unseren Besuch sehr genossen und können ihn für mehrere Personengruppen empfehlen: für all diejenigen, die an der Geschichte und Architektur interessiert sind, empfehlen wir den Museumsteil und die Festungsanlage, für Tierliebhaber den Tiergarten und für Personen, die einfach nur mit ihrer Familie Spaß haben wollen, und eventuell eine schöne Aussicht genießen möchten, die Festungsanlagen und Mauerrundgänge. Für jeden Geschmack ist also etwas dabei.

 

Nach dem Besuch der Zitadelle begaben wir uns auf einen Stadtrundgang. In Besançon stehen 184 als „Monument historique“ klassifizierte Bauwerke. Eingestuft als Stadt der Künste und Geschichte, besitzt sie außerdem eine reichhaltige historische Vergangenheit, wovon ihr architektonisches Erbe zeugt. Ihre Befestigungsanlagen sind unter der Rubrik Hauptbauwerke Vaubans seit 2008 Bestandteil des Weltkulturerbes der UNESCO.

 

Besançon verfügt mit seinen fünf Museen, seinen zahlreichen Theatern, seiner „Cité des Arts et de la Culture“, seinen nationalen Bühnen und seinen Gemäldegalerien außerdem über ein großes Kulturangebot. Daneben ist Besançon noch als "Hauptstadt der Französische Uhrenindustrie" bekannt

(Textquelle: https://de.france.fr/de/jura/artikel/besancon und Watch-Wiki).

 

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