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Warnemünde - West- und Ostmole

Nachdem wir einen Rundgang durch die sehenswerte Altstadt unternommen hatten, fuhren wir noch in den Norden Rostocks -- zum Ostseebad Warnemünde (niederdeutsch Warnemünn), offiziell Seebad Warnemünde.

 

Für Jahrhunderte war Warnemünde vor allem ein kleiner Hafen- und Fischerort, bis um 1821 der touristische Badebetrieb begann. Mit seinem bis zu 150 Meter breiten Sandstrand verfügt das Seeheilbad über den breitesten Sandstrand der deutschen Ostseeküste. (Textquellen: Wikipedia)

 

Wir unternahmen einen kurzen Spaziergang am 37 Meter hohen Leuchtturm vorbei, der auch heute noch als Seezeichen genutzt wird. Gleich daneben befindet sich der Teepott Warnemünde von 1968. Der Teepott, entworfen von Ingenieur Ulrich Müther, fällt durch sein muschelförmiges Betondach auf. Nach zehnjährigem Leerstand wurde er 2002 renoviert und beherbergt heute mehrere Restaurants. (Textquellen: Wikipedia)

 

Weiter ging unsere Rundtour ein Stück auf die begehbare Westmole hinaus in Richtung Molenfeuer. Die Molenfeuer sind zwei kleine Leuchttürme auf der Warnemünder Westmole (grün) und Ostmole (rot). Dabei konnten wir ein modernes Fährschiff, die Scandlines Hybridfähre, beobachten, die sich langsam an den Leuchttürmen vorbei in das Hafengebiet vorkämpfte.

 

Über die Flaniermeile „Alter Strom“ mit den pittoresken Kapitänshäusern und zahlreichen Restaurants und Geschäften gelangten wir zum Abschluss des Tages wieder zurück zu unserem Auto.

 

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