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Autun - Blick vom ''Croix de la Liberation''

Für die zweite Urlaubswoche standen einige Veränderungen an. Zum einen wechselten wir unsere Urlaubsregion von der bergigen Region der ehemaligen eigenständigen Franche-Comté in die etwas flachere Region der ehemalig eigenständigen Bourgogne und zum anderen wechselte das Wetter von angenehm warm in brütend heiß. Wir hatten teilweise bereits am frühen Nachmittag Temperasturen um die 30-35°C, was unsere Ausflugsmöglichkeiten in freier Natur mächtig einschränkte.

 

 

Das Burgund (frz. Bourgogne) ist eine Landschaft im Zentrum Frankreichs. Von 1956 bis 2015 war es eine eigenständige Region, bestehend aus den Departements Côte-d’Or, Nièvre, Saône-et-Loire und Yonne. Hauptstadt war Dijon. Die Region Burgund fusionierte mit der Region Franche-Comté zu Bourgogne-Franche-Comté (Textquelle: Wikipedia).

 

 

Den ersten Tag der neuen Woche verbrachten wir in der Stadt Beaune.

Beaune ist eine Stadt in der Region Burgund im Departement Côte-d’Or und liegt ca. 45km südlich von Dijon. Sie hat ein reiches historisches und architektonisches Erbe und wird auch als Hauptstadt des Burgunder Weins bezeichnet. Beaune ist ferner als Blumenstadt anerkannt und ausgezeichnet. 2006 erhielt sie sogar den europäischen Preis in der Kategorie „Entente Florale“. Die Entente Florale Europe (frz. für Europäisches Blumenabkommen) ist ein europaweiter Wettbewerb, der die Bürger in Städten, Gemeinden und Dörfern dazu anhalten will, die Wohn- und Lebensqualität zu erhöhen (Quelle: Wikipedia).

 

 

Die Altstadt ist von alten Befestigungsmauern umgürtet und beherbergt bemerkenswerte Monumente, die sich dem Blick der Spaziergänger offenbaren. Darunter befinden sich schöne Renaissance-Stadthäuser, hübsche Fachwerkhäuser und charmante Innenhöfe.

 

 

Wir unternahmen einen Rundgang durch diese Altstadt und sahen unter anderem das Hospiz Hôtel-Dieu, ein Juwel der mittelalterlichen burgundischen Architektur, das im 15. Jahrhundert errichtet wurde, um den bedürftigsten Kranken zu helfen. Unweit davon, in der Straße Rue Paradis, kamen wir an der Residenz der Herzöge von Burgund (Hotel des Ducs de Bourgogne - Musée du Vin) vorbei. Dieser ehemalige, als historisches Monument klassifizierte, Herzogspalast aus dem 14. Jahrhundert beherbergt heute das Museum der Burgundischen Weine, das mithilfe ethnografischer und künstlerischer Sammlungen, Bildteppichen und Alltagsgegenständen des Winzer-Know-hows die Geschichte des Weinanbaus und der Weinherstellung schildert (Textquelle: https://www.france-voyage.com)

 

 

Überall in der Region der Stadt Beaune bieten Weinkellerbesichtigungen, Degustationen und im Weinanbaugebiet organisierte Ausflüge die Möglichkeit, das Weinkulturerbe Burgunds zu entdecken.

 

 

Ein weiteres Monument ist die von Cluny inspirierte Stiftskirche Notre-Dame. Dieses herrliche Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, eine der letzten großen romanischen Kirchen Burgunds, besitzt ein gotisches Portal, eine gotische Apsis sowie einen Renaissance-Kirchturm. Im Inneren befinden sich eine Sammlung aus fünf Bildteppichen aus dem 15. Jahrhundert, die das Marienleben zeigen, eine Renaissance-Kapelle und eine Schwarze Madonna aus dem 12. Jahrhundert (Textquelle: https://www.france-voyage.com).

 

 

Nachdem wir noch weitere Kirchen und Kapellen besichtigt hatten begaben wir uns auf einen ausgeschilderten Weg entlang der noch zum großen Teil gut erhaltenen Stadtmauer, die teilweise als parkähnliche Promenade angelegt wurde. Ein sehr angenehmer Spaziergang bei dem wir noch gut erhaltene Bastionen und Mauerabschnitte zu sehen bekamen.

 

 

Als nächstes besichtigten wir die Stadt Autun, aber da für diesen Tag wieder Temperaturen über 30°C angemeldet waren, und die Hitze bereits unerträglich wurde, beschlossen wir die Stadtbesichtigung einzuschränken, und uns nur auf ein paar vereinzelt herausgepickte Sehenswürdigkeiten zu beschränken.

 

 

Die Stadt Autun  liegt am Ufer des Arroux, an der Einmündung seines rechten Nebenflusses Ternin und gilt als „Tor zum Morvan-Massiv“. Die dunklen Wälder dieses Gebietes reichen bis fast an den mit buntglasierten Ziegeln gedeckten Chor der Kathedrale Saint-Lazare heran (Quelle: Wikipedia).

 

 

Als Stadt der Kunst und der Geschichte besitzt Autun außergewöhnliche Überreste der Antike wie z.B. ein römisches Theater, das als größtes Theater des römischen Gallien gilt, die antiken Stadttore Saint-André und Arroux, den sognannten Janustempel und galloromanische Befestigungsmauern (https://www.france-voyage.com).

 

 

Auf der südwestlich von Autun gelegenen Anhöhe „Mont Saint-Sebastien“ befindet sich der Aussichtspunkt „Croix de la Libération“, den wir als erstes erkundeten. Beim „Croix de la Libération“ handelt es sich um ein an die Befreiung der Stadt im Jahr 1944 erinnerndes Steinkreuz, von dem  man eine gute Aussicht über die Stadt hat (Quelle: Wikipedia).

 

Danach besichtigten wir die bereits aufgeführten römischen Stadtreste, hielten uns dort aber wegen den hohen Temperaturen und der stehenden, drückenden Luft in der prallen Sonne  nicht sehr lange auf. Den Nachmittag verbrachten wir in unserem kühlen Ferienhaus.

 

 

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