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Bad Doberan - Kloster - Münster - Kreuzgangrest

Heiligendamm (niederdeutsch Hilligendamm) ist ein Stadtteil von Bad Doberan in der Mecklenburger Bucht. Heiligendamm ist der älteste Seebadeort Deutschlands und Kontinentaleuropas, bereits 1793 erfolgte die Gründung. Der Ort wird aufgrund der von der See aus sichtbaren weißen Häuserreihe in Strandnähe auch die „Weiße Stadt am Meer“ genannt (Textquelle: Wikipedia).

 

Auch hier besichtigten wir die 200m lange Seebrücke und spazierten an der Strandpromenade entlang. Von dort aus konnten wir die bereits beschriebene weiße Häuserreihe in der schön in typischer Ostsee-Bäder-Architektur restaurierten Optik gut sehen. Wir waren aber etwas irritiert, da sich direkt im Anschluss daran, gut für alle Besucher sichtbar, noch etliche Häuser in komplett heruntergekommenen,  nicht renovierten Look anschlossen und somit dem ganzen Ambiente doch eher einen schmuddeligen Eindruck verpassten…

 

Zum Abschluss an diesem Tag besuchten wir noch das Doberaner Münster in der Stadt Bad Doberan.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung 

des Doberander Münsters.

 

Das Doberaner Münster war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Kirche des Zisterzienser-Klosters Doberan. Das Münster gehört zu den wichtigsten hochgotischen Backsteinbauten im Ostseeraum entlang der Europäischen Route der Backsteingotik (Textquelle: Wikipedia).

 

Eine dreischiffige, kreuzrippengewölbte Basilika ohne Verzierung bildet den Grundriss des Münsters. Das gewölbte Mittelschiff mit einer Gesamtlänge von 76 Metern wirkt nicht so hoch strebend wie in anderen Kirchen. Die halbhohen Seitenschiffe, das kreuzförmige Querschiff sowie der polygonale Chorabschluss mit Chorumgang und seinen nach außen führenden fünf Kapellen bilden eine schlichte formvollendete Einheit.

 

Auch der Außenbau orientiert sich an den Ordensregeln der Zisterzienser. Auf übermäßige Verzierungen, Westtürme oder große Glocken wurde verzichtet. Lediglich die Westgiebel und die Querschiffe sind reich mit Blendrosetten geschmückt.

 

Die mittelalterliche Innenausstattung blieb über die Jahrhunderte so gut wie unversehrt und ist die reichste aller Zisterzienserklosterkirchen europaweit.

 

Die täglich stattfindenden Führungen sowie die in der Kirche stattfindenden Konzerte sind ein ganz besonderes Erlebnis und ziehen jährlich viele tausend Besucher an.

(Textquelle: https://www.bad-doberan.m-vp.de/doberaner-muenster)

 

 

Neben der Kirche kann auch die Außenanlage des Klosters besichtigt werden. Ein anmutiger Landschaftspark, umgeben von der alten (1963 restaurierten), 1,5 km langen Klostermauer. Vor der Westfassade erstreckt sich ein idyllischer Teich. Am Südschiff findet sich ein Stück des ehemaligen Kreuzgangs. Auf der anderen Seite der Kirche erhebt sich das frühgotische Beinhaus. Etwas abseits liegt die malerische Ruine einer Scheune, die „Wolfsscheune“. Und schließlich finden sich südlich des Münsters noch die Ruine eines Wirtschaftsgebäudes, das renovierte Kornhaus und dahinter der gepflegte Klostergarten sowie ein Spielplatz samt Picknickbänken.   

 

(Textquelle: Ostseeküste Mecklenburg Vorpommern, Sven Talaron und Sabine Becht, Michael Müller Verlag – individuell reisen, 5. Auflage 2014)

 

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