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Belfort - ''Place d'Armes''

Den darauffolgenden Tag verbrachten wir in der Stadt Belfort.

 

 

Sie ist die Hauptstadt des „Territoire de Belfort“, des kleinsten, 1922 geschaffenen Departements in Frankreich und liegt in der „Burgundischen Pforte“: ein Durchgangskorridor zwischen den Vogesen und dem Jura, aber auch eine natürliche Übergangszone zwischen der Elsässischen Ebene und dem Rhône-Tal. Von Hügeln umgeben fügt sich Belfort in eine natürliche Landschaft ein, die sich für Outdoor-Aktivitäten eignet: Wandern, Fahrradtourismus, Wassersport, Golf usw.

(Quelle: https://www.france-voyage.com/frankreich-tourismus).

 

Die Stadt ist jedoch vor allem durch ihre Geschichte geprägt. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 widerstanden die Truppen 103 Tage lang einer Belagerung durch Preußen; erst auf ausdrücklichen Befehl der französischen Regierung wurden Festung und Stadt am 16. Februar 1871 den feindlichen Truppen übergeben, die die Festung teilweise schleiften. Durch diese erfolgreichen Widerstandsaktionen wurden Belfort und seine Zitadelle zu einem bekannten Symbol des französischen Freiheits- und Kampfeswillens (Quelle: Wikipedia).

 

Aus dieser Vergangenheit hat Belfort seine als uneinnehmbar geltende Zitadelle und ihre Befestigungsmauern bewahrt, Festungswerke des Baumeisters Vauban aus dem 17. Jahrhundert.

 

Genau diese Festung schauten wir uns als erstes an und dort insbesondere den berühmten „Löwen von Belfort“ der auf einer Terrasse am Fuß der Zitadelle thront.

 

Er wurde zwischen 1875 und 1879 von Auguste Bartholdi aus rosa Sandstein gehauen und ist etwa 22m lang und 11m hoch. Zur Besichtigung des Löwen bzw. zum Betreten der Terrasse muss ein kleiner Eintritt bezahlt werden, ansonsten kann die Festung zum größten Teil kostenfrei besichtigt werden. Nur für die diversen einzelnen Museen und unterirdischen Gänge (Kasematten) hätten wir noch einmal Eintritt bezahlen müssen, doch diese Areale interessierten uns nicht weiter...

 

Zu den frei zugängigen Bereichen zählen ein Aussichtsplateau, mit tollem Ausblick auf die Stadt und Umgebung, sowie zahlreiche Festungsmauern, wobei einige Bereiche verfüllt und begrünt sind. An allen Aussichtspunkten befinden sich aufwändig gestaltete Bildtafeln in drei Sprachen (F, GB, D) auf denen alle von diesem Standpunk aus zu sehenden Gebäude bzw. Sehenswürdigkeiten abgebildet und beschriftet sind, teilweise sogar mit kurzen Beschreibungen dazu.

 

Anschließend unternahmen wir noch einen kurzen Rundgang durch die Altstadt.

Zu den Sehenswürdigkeiten, die wir entdecken konnten, zählten die Kathedrale Saint-Christophe, ein imposantes, im 18. Jahrhundert aus rosa Sandstein errichtetes Bauwerk, das Rathaus, die Stadthalle, den Justizpalast und diverse schön angelegte von Cafés gesäumte Plätze.  

 

Da es noch früh am Nachmittag war, beschlossen wir, nach der Stadtbesichtigung,  uns noch eine weitere bekannte Sehenswürdigkeit der Region anzuschauen. Es handelt sich dabei um das Peugeot-Museum in der Stadt Sochaux.

 

Das Peugeot-Museum zeigt die Geschichte des Unternehmens Peugeot, die mit der Produktion von Sägeblättern, Uhrenfedern, Mühlen und Eisenwaren begann. Der größte Teil der rund 10.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche mit Dekorationen der jeweiligen Zeitepoche ist der Automobilgeschichte der Marke Peugeot gewidmet (Textquelle: Wikipedia).

 

Einen ausführlicheren Bericht und Bilder dazu findet ihr unter der

Rubrik Automobile.

 

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