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Kühlungsborn - Seebrücke

Nachdem wir uns nun einige größere Städte angeschaut hatten, beschlossen wir noch einmal eine längere Ausflugstour zu unternehmen und die Gegend zwischen Wismar und Rostock zu erkunden.

 

Zuerst stand die Stadt Rerik auf unserem Programm. Das Ostseebad Rerik, liegt im Nordwesten des Landkreises Rostock und wird zusammen mit fünf weiteren Gemeinden vom Amt Neubukow-Salzhaff mit Sitz in Neubukow verwaltet (Textquelle: Wikipedia).

 

Im Zentrum von Rerik besichtigten wir zuerst die Pfarrkirche St Johannes aus dem 13. Jahrhundert von außen und spazierten anschließend weiter Richtung Strand.

 

Einen schönen Ausblick über den Ort, das Salzhaff  und die Ostsee bietet der direkt hinter dem Strand gelegene Schmiedeberg mit Aussichtspavillon.

 

Das Salzhaff ist ein durch die Nehrung der Halbinsel Wustrow und der Halbinsel Boiensdorfer Werder von der Ostsee fast abgetrennter Teil der Mecklenburger Bucht (Textquelle: Wikipedia).

 

Am sogenannten Haff liegt der Hafen, dessen Anleger sich Fischer, Segler und Urlauber teilen.

 

Beim Schmiedeberg  handelt es sich um den Überrest eines slawischen Burgwalls aus der Zeit zwischen 900 und 1200. Seinen Namen erhielt er durch die Dorfschmiede, die sich bis in die 1950er-Jahre am Fuß des Hügels befand.

(Textquelle: www.ndr.de/ratgeber/reise/mecklenburgische_ostseekueste/Rerik-Urlaub-zwischen-Ostsee-und-Salzhaff,rerik103.html)

 

 

Unterhalb des Aussichtshügels befindet sich eine 170 m lange Seebrücke, von der aus man eine schöne Aussicht auf den kilometerlangen Sandstrand und eine angrenzende Steilküste hat.

 

Nachdem wir uns in Rerik umgeschaut hatten, machten wir uns auf den Weg zum Ostseebad Kühlungsborn, von dem uns unser Vermieter die ganze Zeit vorgeschwärmt hatte… 

 

Kühlungsborn ist der größte Bade- und Erholungsort Mecklenburgs und liegt direkt an der Mecklenburger Bucht. Mit 3150 Metern Länge verfügt Kühlungsborn über eine der längsten Strandpromenaden Deutschlands. Am westlichen Ende mündet die Promenade in den Baltic-Platz. Der breite Sandstrand zieht sich über etwa sechs Kilometer hin.

 

Eine weitere Besonderheit Kühlungsborns ist der, verglichen zur Stadtgröße, verhältnismäßig große Stadtwald, der – und das ist noch seltener – von der kleinen Stadt komplett umschlossen wird. Dies führt zu einem ringförmigen bebauten Stadtgebiet, in dessen Mitte sich der etwa anderthalb Kilometer große Stadtwald befindet (Textquelle: Wikipedia).

 

Wir waren bei unserem Besuch weniger begeistert. Zumal das Hafengebiet und die Promenade sehr steril wirkten und merklich auf „Besuchermassen“ ausgerichtet sind (was uns eher abschreckt, da wir die Touristen-Hochburgen lieber meiden). Wir spazierten einmal die Hafen- und Strandpromenade entlang und besichtigten die Seebrücke, einen alten Grenzbeobachtungsturm und die Dreifaltigkeitskirche von außen. Nach diesem recht kurzen Besuch machten wir uns auf zu einem weiteren Seeheilbad, nach Heiligendamm.  

 

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