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Arc-et-Senans - K├Ânigliche Saline

Den kommenden Vormittag verbrachten wir in der Königlichen Saline in der Gemeinde Arc-et-Senans.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung

der Saline royal Arc et Senans

 

Der Ort Arc-et-Senans entstand mit einer 1775/76 nach Plänen des Architekten Claude-Nicolas Ledoux errichteten Königlichen Saline, die bis 1895 in Betrieb war. Sie gehört seit 1982 zum UNESCO-Welterbe. Als Standort wählte man ein Feld zwischen den damaligen Dörfern Arc und Senans aus, das strategisch günstig in unmittelbarer Nähe zu den weitläufigen königlichen Wäldern von Chaux lag. Über den Rhein-Rhône-Kanal war sie mit dem Mittelmeer, der Nordsee und dem Hafen von Antwerpen verbunden. Zu dem 21 Kilometer entfernten Brunnen von Salins-les-Bains weist die Verbindung ein natürliches Gefälle auf. Dies ermöglichte die Errichtung eines unterirdischen Rohrsystems zum Transport des Salzwassers, das man in der Saline zur Salzgewinnung verdampfte (Quelle: Wikipedia).

 

Bei unserem Besuch erhielten wir einen Lageplan, in dem sämtliche Gebäude, die zur Anlage der Königlichen Saline gehören, eingezeichnet und teils mit Namen und mit Ziffern beschriftet sind. Diese Ziffern dienten uns dazu, die als Audio-Guide  verfügbaren Informationen zuzuordnen und je nach Bedarf anzuhören. So bekamen wir neben geschichtlichem Hintergrundwissen viele Erklärungen zu den architektonischen Bauweisen der einzelnen Gebäude, deren halbkreisförmigen Ausrichtung, damaligen Nutzung sowie zu den heutigen darin befindlichen Ausstellungsstücken. Wir wurden über das Leben und Arbeiten in der damaligen Saline aufgeklärt, über die Geschichte und Verwendung des „Salzes“ früher und heute und natürlich auch über die einzelnen Schritten der Salzgewinnung.

 

Insgesamt war der Rundgang recht informativ, wir konnten sämtliche schön restaurierten Gebäude und zugehörigen Gartenareale von außen besichtigen und uns die musealen Ausstellungsstücke in den Hauptgebäuden anschauen. Trotzdem hätten wir gerne, außer den Museumsstücken und Gebäudefassaden, mehr von der originalen Saline gesehen.    

 

Im Anschluss an diesen Salinenbesuch machten wir uns auf zur Stadt Dole, um diese zu erkunden. Sie liegt an der Peripherie der Franche-Comté, am Doubs kurz vor der Einmündung des Rhein-Rhône-Kanals, auf halbem Weg zwischen Dijon und Besançon (Quelle: Wikipedia).

 

Dole gilt als eine Stadt der Kunst und der Geschichte und bildet mit ihren Kanälen, ihren historischen Häusern und ihrer alles überragende Stiftskirche eine harmonische Gesamtheit. Das historische Zentrum von Dole wurde besonders bewahrt und steht unter Denkmalschutz.

 

Sehr romantisch ist die kleine Promenade, welche am „Canal des Tanneurs“ verläuft und zum Schlendern einlädt. In diesem Viertel wurde 1822 Louis Pasteur geboren, der Entdecker des Tollwut Impfstoffes. Sein Geburtshaus  ist jetzt ein Museum, das sich dem Leben und dem wissenschaftliche Werk des berühmten Mannes widmet.

 

Im Verlauf der Promenade kommen zahlreiche alte Gebäude  zum Vorschein: die Stiftskirche Notre-Dame (Collégiale Notre-Dame) aus dem XVI. Jahrhundert, das Hôtel-Dieu, das jetzt eine Mediathek beinhaltet, das jesuitische Collège de l'Arc, umgewandelt in ein Gymnasium, das ehemalige Karmeliterkloster, die Jesuitenkapelle, das Justizgebäude (ehemaliges Franziskanerkloster) oder etliche gut erhaltene Patrizierhäuser. Das Museum der schönen Künste befindend sich im ehemaligen „Pavillon des Officiers“ und beinhaltet archäologische Funde aus der Region, Skulpturen aus dem Gebiet des Burgunds und der Franche-Comté sowie zahlreiche Gemälde.

(Textquelle: https://www.france-voyage.com/frankreich-tourismus/dole-1084.htm)

 

 

Uns hat Dole sehr gut gefallen, denn es hat eine wunderschöne Altstadt mit kleinen Gassen, in denen die neueren Gebäude, Geschäfte und Lokale sehr gut in die alte Mauersubstanz integriert sind. Wir schlenderten an diversen sehr idyllisch gelegenen Kanälen wie z.B. dem Rhein-Rhone-Kanal (Canal du Rhône au Rhin) und dem Kanal der Gerber (Canal des tanneurs) entlang und schauten uns noch gut erhaltene Teile der alten Stadtbefestigung an.

 

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