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Insel Rügen - Kap Arkona - Leuchttürme und Peilturm

Anschließend schauten wir uns eines der bekannten Seebäder auf Rügen an und entschieden uns dabei für das am nächsten gelegene Seebad Binz. Es liegt auf der Ostseite der Insel zwischen dem Prorer Wiek und Schmachter See, sowie am Nordfuß des Höhenzugs Granitz. Sein breiter Sandstrand und die vielen hübschen Bauten im Stil der Bäderarchitektur erinnern an das „Nizza des Ostens“ des frühen 20. Jahrhunderts. Die zwischen 1890 und 1910 gebauten Villen, Pensionen und Hotels der „Bäderarchitektur“ liegen vorwiegend entlang der Promenade, der Haupt,-, Putbuser-, Elisen und Dünenstraße und haben reichlich ornamentierte, weiße Holzfassaden, Türmchen, Erker, Wintergärten und Balkone mit Holzschnitzereien (Textquelle: https://de.wikivoyage.org/wiki/Binz).

 

Auf unserem Wunschzettel standen nun noch zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel, zum einen das Nationalpark-Zentrum Königstuhl mit den berühmten Kreidefelsen und zum anderen das Kap Arkona mit den Leuchttürmen. Da wir, bedingt durch die fortgeschrittene Tageszeit und der bald hereinbrechenden Dunkelheit, auf keinen Fall beide Ziele mehr schaffen konnten, beschlossen wir, ganz in den Norden der Insel zum Kap zu fahren und das Nationalpark-Zentrum mit dem Königstuhl wegzulassen.

 

Kap Arkona ist eine 43 Meter hohe, aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste auf der Halbinsel Wittow im Norden der Insel Rügen. Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört neben dem Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten. Kap Arkona wird oft als der „nördlichste Punkt Rügens“ bezeichnet, was jedoch nicht stimmt. Ungefähr einen Kilometer weiter nordwestlich befindet sich eine Stelle der Steilküste, Gellort genannt, die noch etwas weiter nördlich gelegen ist.

 

Vor der Gemeinde Putgarten befindet sich ein großer Parkplatz, auf welchem sämtliche Autos und Busse abgestellt werden müssen. Von dort gelangt man entweder zu Fuß, per Pferdekutsche oder per Kap-Arkona-Bahn zum Kap, wo sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, zwei Militärbunker, die slawische Jaromarsburg und einige touristische Gebäude (Restaurants, Kneipen, Souvenirläden) befinden.

 

Wir entschieden uns für den Fußweg und unternahmen einen schönen Spaziergang durch die Ortschaft Putgarten, über einen landwirtschaftlich genutzten Weg zu den Leuchttürmen und weiter bis zum Peilturm. Danach ging es  über einen ausgeschilderten Klippenweg, der an der Veilchentreppe (eine der wenigen Möglichkeiten, an diesem Küstenabschnitt an den Strand zu gelangen) und am Fischerdorf Vitt vorbei führte, zurück zum Parkplatz. Wir sahen von den in der Beschreibung erwähnten Militärbunker und der slawischen Jaromarsburg mangels Zeit nur noch die Wegweiser und Infotafeln. Auch die Restaurants, Kneipen und Souvenirläden hatten bereits geschlossen.

 

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