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Dijon - Palast ''Palais des Ducs et des États de Bourgogne''

Für den heutigen Tag hatten wir uns wieder eine ausführliche Stadtbesichtigung ausgesucht. Wir entschieden uns für die Stadt Dijon, die als Hauptstadt des Departements Côte-d’Or und gleichzeitig auch als Hauptstadt der Region Bourgogne-Franche-Comté gilt.

 

Dijon ist ein Verkehrs-, Handels- und Industriezentrum und Sitz der Université de Bourgogne, die 1722 gegründet wurde. Die Stadt ist berühmt für ihren Senf und ein wichtiger Handelsplatz für Burgunderweine (Quelle Wikipedia).

 

Das Stadtbild Dijons lässt sich wie folgt beschreiben: Der ehemalige herzogliche Palast am halbkreisförmigen, von Kolonnaden gesäumten Place de la Libération bildet bis heute den Mittelpunkt der Stadt. Er  stammt aus dem späten 17. Jahrhundert und beherbergt heute im Westflügel das Rathaus. Der 46 Meter hohe Tour Philippe-le-Bon stammt aus dem 15. Jahrhundert.

 

Im Viertel um den Herzogspalast stehen schöne Patrizierhäuser (Hôtels) aus dem Mittelalter und der Renaissance. Der Justizpalast stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert, er war ursprünglich der Sitz des Gerichtshofs von Burgund.

 

Die gotische Kathedrale von Dijon wurde 1271 bis 1325 nach Einsturz des Vorgängerbaus aus dem 11. Jahrhundert errichtet; dessen Reste sind in der Krypta zu sehen, wo der Heilige Benignus von Dijon, einer der großen Missionare Burgunds, beigesetzt ist. In den erhalten gebliebenen Klostergebäuden ist ein archäologisches Museum untergebracht.

 

Die Kirche Notre-Dame wurde von 1220 bis 1250 im Stil der burgundischen Gotik erbaut. Die spätgotische Kirche Saint-Michel wurde von 1499 bis 1525 erbaut und ist die größte Pfarrkirche von Dijon; sie birgt zahlreiche Kunstwerke.

 

Die Klosterkirche der Bernhardinerinnen ist ein prächtiger italienischer Barockbau und beherbergt ein Museum sakraler Kunst. In den ehemaligen Konventgebäuden werden Exponate der Volkskunde gezeigt.

Die Synagoge aus dem 19. Jahrhundert wurde durch Félix Kir vor der Zerstörung gerettet.

 

Der 1880 eröffnete Jardin Darcy ist der älteste öffentliche Park der Stadt.

 

Außerdem beheimatet Dijon namhafte Museen, die allesamt in Kulturdenkmälern untergebracht sind. Sie präsentieren wichtige regionale Sammlungen.

 

Der Rundweg Parcours de la Chouette (dt. Weg der Eule) durch die Altstadt, führt an allen interessanten Punkten vorbei. Er ist markiert mit metallenen Pfeilen im Boden, auf denen eine Eule eingraviert ist.

 

(Textquellen: http://testing.chateau-ziltener.com/de und  https://de.wikivoyage.org/wiki/Dijon

sowie Bildband Bourgogne Burgund herausgegeben von Plotz Thomas)

 

Auch wir folgten teilweise dieser „Eule“ obwohl wir uns im Voraus bereits alle für uns relevanten d.h. nach unserem Interesse sehenswerten Gebäude ausgesucht und in einem mitgebrachten Stadtplan markiert hatten. Dieser führte uns durch die sehr sehenswerte Altstadt mit einem großen Anteil an gut erhaltenen Gebäuden u.a. auch im Stil alter Fachwerkhäuser. Bemerkenswert fanden wir, wie gut moderne Geschäfte und Läden in der historischen Fußgängerzone integriert wurden. Alle wichtigen und interessanten Gebäude waren mit ausführlichen Schildern, tlw. sogar dreisprachig (F, D, GB) versehen.

 

Der für uns imposanteste Komplex war der bereits beschriebene ehemalige herzogliche Palast von Dijon am Place de la Libération („Palais des ducs de Bourgogne“).

 

Die Kathedrale konnten wir leider nicht von Innen besichtigen, da gerade ein Trauergottesdienst stattfand. Auffällig in Dijon ist die hohe Dichte an Kirchengebäuden. Als Fußgänger bekommt man schnell den Eindruck, dass egal wohin man sich bewegt, plötzlich eine weitere Kirche im Blickfeld auftaucht, oftmals werden diese aber als Theater und Museen benutzt. Bei unserem Rundgang haben wir etliche prunkvolle Häuser und Paläste, auch ohne die sonst üblichen Informationstafeln, in Nebenstraßen entdeckt. 

 

Insgesamt empfanden wir Dijon als eine sehr sehenswerte Stadt und auf jeden Fall einen Besuch wert.

 

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