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Klütz - Schloss Bothmer

Ebenfalls sehenswert fanden wir in der näheren Umgebung zu Klütz das „Landgut Oberhof“ in der gleichnamigen Ortschaft Oberhof, das sich am Ende einer Allee befindet. Das Gutshaus entstand 1780, wurde aber zu Beginn des 20. Jahrhunderts in neobarocker Form umgebaut. Die Wirtschaftsgebäude blieben zum Teil erhalten und werden genutzt. Den Mittelpunkt der Gutsanlage bildet das Herrenhaus, in dem heute Ferienwohnungen vermietet werden (Textquelle: http://www.landgutoberhof.de und https://gutshaeuser.de). Wir besichtigten das Herrenhaus von außen.

 

Als einen ebenfalls sehenswerten Gebäudekomplex empfanden wir das Schloss Bothmer in Klütz. Das Schloss wurde nach englischen und niederländischen Vorbildern für den in Diensten des englischen Königshauses stehenden Reichsgrafen Hans Caspar von Bothmer von 1726 bis 1732 als Stammsitz seiner Familie erbaut. Der denkmalgeschützte Komplex aus mehrflügeligem Schloss und Garteninsel bildet die größte erhaltene Barockanlage Mecklenburg-Vorpommerns. Das Schloss steht auf einer rechteckigen Insel, die nach niederländischem Vorbild von einer Graft umgeben ist. Die Grabenanlage hatte nicht nur ästhetische Gründe, denn das Schlossgelände befindet sich in einer Niederungszone, und die Graft diente der Entwässerung des feuchten Gebiets. Der Aushub wurde zudem benötigt, um die Inselfläche aufzufüllen und zu ebnen.

 

Der Schlossgarten wurde zeitgleich mit dem Schloss angelegt, doch ist sein ursprüngliches Aussehen nicht bekannt.

Südlich des Schlosses steht das einstige Vorwerk des Schlosses namens Hofzumfelde, das einst der Versorgung der Schlossbewohner diente. Mit dem Schloss ist es über eine 270m lange Festonallee aus Holländischen Linden verbunden, die in Deutschland einzigartig ist.

(Textquellen: Wikipedia)

 

Wir umrundeten zu Fuß einmal den kompletten Gebäudekomplex des Schlosses mit einem kurzen Abstecher durch den Schlossgarten. Das sich im Schloss befindende Schlossmuseum mit dem Schlossladen besichtigten wir nicht.

 

Den nächsten Tag starteten wir mit einer Besichtigungstour auf der Insel Poel. Die Insel Poel liegt in der Wismarer Bucht, nahe Wismar. Die amtsfreie Gemeinde Insel Poel umfasst die Insel sowie die nordöstlich vorgelagerte Insel Langenwerder.

 

Der Hauptort der Gemeinde ist Kirchdorf, am Ende der tief von Süden einschneidenden Bucht Kirchsee. Die Hauptsehenswürdigkeit dieses Ortes ist die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Dorfkirche mit angrenzendem Friedhof. Der 47 Meter hohe Turm der Kirche stellte über Jahrhunderte hinweg eine Landmarke für die in die Wismarer Bucht einfahrenden Schiffe dar.

 

Die Kirche ist teilweise noch von Resten der Wallanlagen der ehemaligen Festung Poel umgeben, die gemeinsam mit der Insel Walfisch die Wismarer Bucht und die Hafeneinfahrt nach Wismar beherrschte und sicherte (Textquelle: Wikipedia).

 

Von der ehemaligen Festung sind bis heute die Erdwälle der Bastionen, Vorwerke, Grabenanlagen und äußere Wehrelemente erhalten. Die Gräben waren einst mit Wasser von der Ostsee gefüllt, heute sind sie verlandet. Die ehemalige Kernburg ist Teil einer Parkanlage und kann frei besichtigt werden. 

(Textquelle: https://burgenarchiv.de/burg_poel_in_mecklenburg-vorpommern)

 

 

Wir besichtigten die Kirche von außen und unternahmen einen Spaziergang über die Wallanlagen.

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