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Am nächsten Tag ging es weiter in die Masai Mara, dem kenianischen Teil der Serengeti. Dort war die Masai Mara (Sopa) Lodge die Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Von dort aus starteten wir mehrere Ausflüge tiefer in die Masai Mara hinein. Wir konnten wieder einige Tiere beobachten, die wir bisher noch nicht gesehen hatten, wie die Masai-Giraffe, Marabus, Flusspferde, Strauße und Geparden. Ein Highlight war auf jeden Fall die Begegnung mit einem Nashorn und ihrem Jungtier. Leider ist auch das Nashorn immer seltener geworden, so dass wir uns wirklich glücklich schätzen konnten, diesen beiden begegnet zu sein. Interessant war auch ein Gewitter in der Masai Mara mitzuerleben. Das plötzliche Aufziehen des Gewitters, diese Farbenspiele am Himmel und der dann einsetzende gewaltige Regen waren wirklich erlebenswert.

Auf der Rückfahrt nach Nairobi kamen wir noch an einigen Teeplantagen vorbei. In Nairobi selbst stand dann noch der Besuch des Karen-Blixen-Hauses auf dem Programm. In diesem Haus schrieb Blixen den Roman „Jenseits von Afrika“, heute enthält es ein Museum.

Mit dem Zug ging es am Abend zurück nach Mombasa. Diese Fahrt war ein Erlebnis für sich, denn zunächst startete der Zug mit einigen Stunden Verspätung, da zuvor ein anderer Zug auf der Strecke entgleist war. Aus dem Zugfenster konnten wir dann, beim Frühstück, im Vorbeifahren einige umgestürzte Waggons neben der Strecke begutachten…

Von Mombasa ging es weiter zum, am Diani Beach gelegenen, Hotel Leisure Lodge, der Unterkunft für die nächsten zwei Wochen. Hauptsächlich standen für den Rest des Urlaubes Relaxen an Pool und Strand auf dem Programm. Da dieses mich aber nicht wirklich zwei Wochen befriedigen kann, kamen dann doch noch ein paar Ausflüge zustande. Neben einem Besuch des Congo-River mit seinem feinen weißen Strand im Mündungsbereich und der Krokodilfarm Mamba-Village führte ein weiterer Ausflug zum Bambury Quarry Nature Trail. Die ansässige Zementfabrik entschloss sich 1971 ihre abgebauten Kalksteinbrüche wieder aufzuforsten. Aus der einstigen Mondlandschaft entstand ein von Menschenhand geschaffenes Paradies. Es ist ein eigenständiges Ökosystem mit einem u.a. aus Casuarina-Bäumen, Bakterien, Pilzen und Tausendfüßlern bestehenden Kreislauf. Diese faszinierende Landschaft kann man bei ausgiebigen Spaziergängen erleben, bei denen man auch Riesen-Landschildkröten und Flusspferden begegnen kann.

Auf dem Rückflug, mit einer Zwischenlandung in Tansania, gönnte uns der Pilot noch einen ausgiebigeren Blick auf den Gipfel des Kilimanjaro. Dazu drehte er extra eine Runde um den Gipfel, der aus der dichten Wolkendecke ragte.

 

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