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Nillandschaft bei Assuan

Zuerst stand natürlich die Tempelanlage von Karnak auf dem Programm. Sie ist mit einer Größe von ca. 30 Hektar die weitläufigste, aber auch die am besten erhaltene Tempelanlage. In ihr findet man z.B. Säulen mit einer stattlichen Höhe von 23m! Am Abend fand dort eine Licht- und Tonshow statt, in der das Leben im früheren Ägypten rund um und in Karnak nähergebracht wurde. Als Nächstes ging es zum Tempel von Luxor, der ursprünglich durch eine 3km lange Sphinx-Allee mit der Tempelanlage von Karnak verbunden war. Ein Teil der Sphinxen ist auch noch erhalten.

Ein weiterer Tag führte in das Tal der Könige, zum Hatschepsut-Tempel und in das Tal der Königinnen. Im Tal der Könige wurden unzählige Könige (Pharaonen) in aufwändig ausgestatteten Grabkammern beigesetzt, sowie auch Prinzen, die vor ihren Vätern verstarben. In den Grabkammern finden sich aufwändige Malereien, die Szenen aus dem Leben des Verstorbenen, aber auch Vorstellungen der alten Ägypter über das Totenreich darstellen. In einer dieser Grabkammern ruht bis heute die Mumie des Tut-Ench-Amun, die einzige, die noch in ihrem Grab verweilt. Der Besuch in diesen Grabkammern ist wahrlich wie ein Gang in eine längst vergangene Zeit.

Der weitere Weg führte den Nil entlang nach Assuan, mit Zwischenstopps an den Memnonkolossen (zwei 20m hohe Statuen, die den Rest der Tempelanlage von Amenophis III. bilden), dem dem Gott Horus geweihten Edfu-Tempel (mit einem der besterhaltenen Eingangsportalen), und dem Kom-Ombo-Tempel (besitzt sehr gut erhaltene Reliefs, die u.a. die Reinigung der Pharaonen durch die Götter Thoth und Horus darstellen, sowie einem Kalender, der genau dem heutigen entspricht).

In Assuan ging es mit einer typischen Feluke (einem kleinen Segelboot) über den Nil zum Aga Khan Mausoleum, von wo sich ein sehr schöner Ausblick auf die Nillandschaft bot. Nach dem Besuch von Lord Kitchener Island, die komplett als botanischer Garten angelegt ist, ging es zum, der Göttin Isis geweihten, Philae-Tempel. Dieser Tempel stand ursprünglich auf der Insel Philae, wurde jedoch Stein für Stein zerlegt und auf der höher gelegenen Nachbarinsel Angilkia wieder aufgebaut, da durch den Bau des Assuan-Staudammes die Insel Philae inzwischen versunken ist. Auf der Terrasse des Hotels Old Cataract (hier schrieb Agatha Christie den Roman „Tod auf dem Nil“) konnte ich dann einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen.

Am nächsten Tag ging es dann mit dem Schiff nonstop zurück nach Luxor (nach den ganzen Besichtigungen der letzten Tage ein willkommener Ruhetag!), anschließend mit dem Flieger nach Sharm-el-Sheik und von dort zum Hotel New Layalina Cataract Resort in Na’ama Bay. Eine Woche lang stand hier neben Faulenzen am Strand und Pool das Schnorcheln in der Bucht auf dem Programm. Hier waren Korallen und Riff-Fische schon ab einer Wassertiefe von rund 1m zu bewundern! Also selbst für einen Nichtschwimmer wäre hier die Faszination Unterwasserwelt erreichbar.

Schon etwas wehmütig ging es mit einer Zwischenlandung in Kairo zurück in die Heimat.

 

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Private Homepage | Kontakt: thomasundstefanie(at)mit-kamera-unterwegs.de